Aufdach-Photovoltaik
Der Klassiker
neu gedacht
Fördermöglichkeiten und Beteiligungsmodelle
Die technische Entwicklung hat Aufdachanlagen in den letzten Jahren erheblich verbessert. Hocheffiziente Glas-Glas-Module erreichen hohe Wirkungsgrade und sind dabei extrem langlebig und wartungsarm. Spezielle Befestigungssysteme ermöglichen eine schnelle und sichere Montage, während gleichzeitig höchste Ansprüche an Sturmsicherheit und Dichtigkeit erfüllt werden. Für komplexe Dachgeometrien stehen flexible Lösungen zur Verfügung, die auch Gauben, Schornsteine und andere Hindernisse optimal einbinden. Besonders bei gewerblichen Gebäuden mit großen Dachflächen können Aufdachanlagen beträchtliche Leistungen erreichen.
Aufdachanlagen sind die am weitesten verbreitete Form der Photovoltaik und bieten für nahezu jedes Gebäude in Nordrhein-Westfalen eine wirtschaftlich attraktive Lösung. Die Installation auf bestehenden Dachflächen nutzt bereits versiegelte Flächen optimal, ohne zusätzlichen Flächenverbrauch zu verursachen. Moderne Aufdachsysteme zeichnen sich durch ihre Flexibilität aus: Sie können auf Schrägdächern mit verschiedenen Neigungswinkeln ebenso wie auf Flachdächern installiert werden. Die Montagesysteme sind so konzipiert, dass sie die Dachhaut schützen und die Gebäudestatik berücksichtigen.
Systemtypen im Überblick
Je nach Gebäudeart und Dachkonstruktion kommen unterschiedliche Montagesysteme zum Einsatz. Wir wählen die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung für Ihr Objekt im Oberbergischen Kreis.

Schrägdach
Optimale Ausrichtung und Neigung für maximale Erträge
Flachdach
Flexible Aufständerung mit optimaler Südausrichtung
Industriedach
Leichtbausysteme für große Dachflächen
Wichtige Faktoren bei der Planung
Eine sorgfältige technische Prüfung bildet die Grundlage für eine wirtschaftliche und langlebige Photovoltaikanlage. Dabei berücksichtigen wir insbesondere folgende Aspekte:
Statische Tragfähigkeit des Daches prüfen
Dachausrichtung und Neigungswinkel optimieren
Verschattungen durch Objekte analysieren
Dacheindeckung und
Zustand bewerten
Brandschutzanforderungen
beachten
Schneelastzone und Windzone berücksichtigen